„Ich weiss, was Angst ist…“ – GABRIEL BURNS

Quelle: wikipedia.org

Der Hörspielmarkt ist hart umkämpft. Es gibt einige etablierte Serien, die dem produzierenden Label immer noch gute Umsätze bescheren, beispielsweise „Die Drei ???“, der Rest muss scheinbar von Folge zu Folge um Zuhörer und Erfolg kämpfen. Da ist es schon mutig, eine Serie auf den Markt zu bringen, deren Folgen aufeinander aufbauen und die dem Hörer damit kaum einen Quereinstieg in die Serie ermöglichen. Parallel zu TV-Serien, die früher ebenfalls eher aus vielen Einzelfolgen bestanden, aber mittlerweile auf eine kontinuierliche Handlung setzen, hielt diese Entwicklung auch bei Hörspielen Einzug. Serien wie „Offenbarung 23“ oder auch die (leider eingestellte) Edgar-Allan-Poe-Serie entfalteten ihren Kosmos über viele Folgen hinweg. Es ist an der Zeit, dass sie die Warhheit erfahren

Der Feind meines Feindes ist mein Feind – CAPTAIN AMERICA: CIVIL WAR

Quelle: joblo.com

Marvel hat eigentlich alles richtig gemacht. In Verlauf der letzten Jahre haben sie es geschafft, einen treuen Kern an Comic-Fans um sich zu scharen, der jeden ihrer Filme zu einem Multi-Millionen-Dollar-Erfolg werden lässt. Fast schon inflationär ist das Aufkommen an Superhelden-Filmen in den letzten Jahren, da natürlich auch andere Leute von dieser Welle, die Marvel ins Rollen gebracht hat, profitieren wollen. Allen voran natürlich DC Comics, die mit der Batman-Reihe von Christopher Nolan ebenfalls große Erfolge feiern konnten, auch wenn ihr „cinematic universe“ bei weitem nicht so ausgebaut ist wie das von Marvel. Das hat DC bisher verschlafen, ist nun aber dabei, diesen zehnjährigen Vorsprung, den Marvel hat, aufzuholen. Ob das gelingen wird und die Zuschauer nicht doch bald schon der Superhelden-Filme überdrüssig werden, die fast schon monatlich die Lichtspielhäuser beherrschen, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Dazu gesellen sich noch diverse TV-Serien wie „Green Arrow“, „Gotham“, „The Flash“, „Supergirl“, „Agent Carter“, „Agents of S.H.I.E.L.D.“ oder auch „Jessica Jones“. Das Angebot an Superhelden-Filmen und -Serien war noch nie so groß wie heute. Er ist mein Freund…

„Ich sehe alles, was du tust“ – 10 CLOVERFIELD LANE

Quelle: comingsoon.net

Ein Geheimnis zu bewahren scheint in der vernetzten Welt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Noch dazu in der Filmbranche, die auch von viraler Werbung lebt. Dennoch rieben sich viele Leute erstaunt die Augen, als im Januar plötzlich ein Filmtrailer zu „10 Cloverfield Lane“ auftauchte. Nicht nur, dass man bis dato tatsächlich keinerlei Hinweis darauf hatte, dass dieser Film gemacht wird, auch war der Filmstart bereits zwei Monate später. Don’t open the door!

Der Adler ist gelandet – EDDIE THE EAGLE

Quelle: screenrant.com

Die 1980er waren für Sportfilme eine besondere Zeit. Dieser Geist des „Niemals aufgeben!“ und „Du kannst es schaffen, wenn du an dich glaubst!“ scheint in diesem Jahrzehnt am stärksten ausgeprägt gewesen zu sein. Dazu gesellten sich dann auch noch Songs und Scores, die das Ganze entsprechend unterstützen. Als Beispiel seien da nur Songs wie „Eye of the Tiger“ oder „Burning Heart“ aus „Rocky IV“ genannt oder natürlich die Musik zu „Chariots of Fire“ von Vangelis. Auch die Olympischen Sommerspiele wurden damals mit Songs wie „Reach Out“ und „Hand In Hand“ unterstützt. Learning to fly

Why so serious? – BATMAN V SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE

Quelle: movieweb.com

Eigentlich hatte DC Comics einen guten Start. Die beiden von Tim Burton inszenierten „Batman“-Filme waren 1989 und 1992 Kassenschlager und der Auftakt zu einer Reihe von Comic-Filmen. Doch scheinbar war der Großteil des Publikums noch nicht so großartig daran interessiert. Filme wie „The Shadow“ und „The Phantom“ floppten gewaltig, nur Batman konnte noch mit „Batman Forever“ 1995 und „Batman and Robin“ 1997 kommerzielle Erfolge erzielen. Es lag aber nicht an Comic-Verfilmungen per se, beispielsweise wurde der ebenfalls auf einer Comic-Reihe basierende „Men in Black“ 1997 zum großen Hit. Do you bleed?

Verzerrte Realität: Roger Waters – Amused to Death

Quelle: amazon.com

Das beste Solo-Album von Ex-Pink-Floyd-Mastermind Roger Waters erhält eine Generalüberholung. Nicht nur der Klang wurde aufgefrischt, das komplette Artwork ist neu. „Amused to Death“ erschien Ende 1992 und das Thema, die Entfremdung der Menschen von der Realität durch das Fernsehen, die so weit geht, dass sogar die Kriegsberichterstattung zu einer Art Unterhaltungsshow wird, ist heute aktueller denn je. It all makes perfect sense!

Is there anybody out there? ROGER WATERS THE WALL

Quelle: neptunepinkfloyd.co.uk

„The Wall“ ist sicherlich neben „Dark Side of the Moon“ das populärste Album von Pink Floyd, sprich, auch Menschen, die keine Fans der Band sind, kennen die Titel und wahrscheinlich sogar das Artwork. Das Album erschien Ende 1979 und verkaufte sich bis heute über 33 Millionen Mal, was es zum kommerziell erfolgreichsten Doppel-Album aller Zeiten macht. Follow the Worms!

„They’re heeeere…again“ – POLTERGEIST (2015)

Quelle: impawards.com


The American Way of Life

Es gibt Filme, die brauchen eigentlich kein Remake. Der in diesem Jahr Jubiläum feiernde „Zurück in die Zukunft“ ist beispielsweise so ein Fall. Der Film ist immer noch rasant und spannend anzusehen, auch nach 30 Jahren. Dazu kommt noch, dass der Film, ähnlich wie auch andere Klassiker dieser Ära, deshalb so gut funktioniert, weil er einfach ein bestimmtes Flair verbreitet, was natürlich hauptsächlich dem Flair der damaligen Zeit entspricht. „Zurück in die Zukunft“ atmet das Flair der 1980er Jahre und funktioniert meiner Meinung nach nicht nur trotz dem, sondern auch gerade deshalb heute noch so gut. Damals war die Sicht der Dinge noch eine andere, man sah Filme noch mit anderen Augen, sowohl als Macher, wie auch als Publikum. It knows what scares you!

Fieberträume aus der Zukunft – 30 Jahre TERMINATOR

Quelle: student.nvcc.edu


Killerfische und ein schlechter Start

Wir schreiben das Jahr 2029. Die Maschinen haben sich erhoben und die Menschheit in einem erbitterten Krieg beinahe komplett ausgelöscht. Kleine Gruppen von Überlebenden führen einen schier aussichtslosen Kampf gegen die Überlegenheit der Wesen, die sie selbst geschaffen haben. Komm mit mir, wenn du leben willst!

Wozu braucht Gott ein Raumschiff? – 35 Jahre STAR TREK im Kino

Quelle: thegridscififrontier.com

Es mag aus heutiger Sicht verwundern, aber die originale STAR-TREK-TV-Serie, mit ihren Abenteuern rund um Captain Kirk, Mister Spock und Co., war bei ihrer Erstausstrahlung im amerikanischen Fernsehen (1966 bis 1969) kein Erfolg. Tatsächlich ist es nur den unzähligen Zuschriften von Sci-Fi-Fans und -Autoren an den Fernsehsender NBC zu verdanken, dass STAR TREK damals überhaupt über die erste Staffel hinaus kam. So verschwand STAR TREK nach dem Ende der Serie auch erst einmal wieder aus dem Gedächtnis der Öffentlichkeit. KHAAAAN!