The Truth Is Still Out There – THE X-FILES: THE EVENT SERIES

2CD set, released by La-La Land Records.

It sort of came out of nowhere. After The X-Files ended in 2002, the show seemed to have run its course. Declining viewer ratings and a somewhat meddled story arc were the results. The actors were fed up with their roles. The second theatrical adventure of Mulder and Scully, The X-Files: I Want To Believe, failed at the box office in 2008. The show was kind of dead and buried. Because of that it was an even bigger surprise, that the network Fox announced new episodes in 2014.

You’re nearly there, you’re close…

Triple X: THE X-FILES VOLUME THREE

The X-Files Volume Three, released by La-La Land Records.

Who would have thought after The X-Files ended in 2002, that we would get 12 CDs of music from the show ten years later? And it’s not even the end of that. Due to the huge demand on the first two sets and a very well reception of the third one, the producers at La-La Land Records may be opting for another four CD set with Volume four. Initially volume four was just a 2CD set, that would combine some leftovers from episodes, that were already covered on the other sets. And as I write this, La-La Land Records releases a 2CD set with Mark Snow’s music from the tenth season of The X-Files, that aired in 2016.

It’s not over

Rückkehr nach Pompeii: DAVID GILMOUR – LIVE AT POMPEII

Quelle: schauburg.de

Als Regisseur Adrian Maben im Oktober 1971 die Band Pink Floyd im Amphitheater von Pompeii aufspielen ließ, befand diese sich auf dem Höhepunkt ihrer Psychedelic-Rock-Phase. Pink Floyd waren in ihre zweite musikalische Phase eingetreten, nach dem Ausscheiden des ehemaligen Frontmannes und Songschreibers Syd Barrett. Für Barrett kam damals David Gilmour in die Band, der mit Barrett zusammen in einer WG wohnte. Die ersten Alben in der neuen Besetzung zeigten eine Band, die noch nicht genau wusste, wo sie hin wollte. Es gab avantgardistische Klangspielereien auf Ummagumma (1969), pompöse Orchester- und Chormomente auf Atom Heart Mother (1970) und Folk Rock auf der Filmmusik zu More (1969).

Loose those chains!

„The poison enters into everything“ – „Treaty“ von Leonard Cohen

Quelle: annettgroh.de

Jeder dürfte wohl einen oder mehrere Songs haben, die ihm viel bedeuten. Sei es inhaltlich oder weil eine bestimmte Erinnerung damit verbunden ist. Ich finde es schön, wenn man solche Songs entdeckt, auch, wenn man gar nicht danach gesucht hat. In diesem Fall hat der Song also quasi mich entdeckt.

I wish there was a treaty

Die Schönheit der Vergänglichkeit – Anna von Hausswolff

Quelle: spex.de

Die Welt der Musik ist so groß und vielfältig, dass man immer wieder etwas Neues entdeckt, auch wenn es schon jahrelang vorhanden ist. Ich liebe Musik als Kunstform, weshalb mein Musik-Geschmack auch sehr breit gefächert ist. Ich höre Metallica und Rammstein ebenso gerne wie Chris de Burgh und Phil Collins. Ich mag Avantgarde ebenso wie alte Ralph-Siegel-Schlager. Für mich sind das keine Widersprüche, da mich jede Musikrichtung auf eine andere Art anspricht und ich sie deshalb auch aus jeweils anderen Gründen gerne höre.

Geschichten aus der Gruft

If Books Could Speak: Geständnisse von Bruce Campbell

Quelle: wired.com

Er ist der ungekrönte König der B- und C-Movies: Bruce Campbell! Geboren am 22. Juni 1958 in Royal Oak, Michigan, USA, spielte er bereits in seiner Jugendzeit in Super-8-Filmen seines Kumpels Sam Raimi mit. Diese Truppe, zu der auch der spätere Produzent Robert Tapert und Schauspielerin Ellen Sandweiss gehörten, drehte im Laufe der 70er Jahre einige dieser Super-8-Filme, die sogar im hauseigenen Kino der Schule gezeigt wurden. Ein weiteres Projekt war ein Kurzfilm namens WITHIN THE WOODS. Dieser Kurzfilm sollte als eine Art Bewerbungsfilm bei Geldgebern dienen, da Raimi aus der Geschichte einen kompletten Spielfilm machen wollte. 1979 gründeten Raimi, Campbell und Tapert die Produktionsfirma „Renaissance Pictures“. Groovy!

„Ich weiss, was Angst ist…“ – GABRIEL BURNS

Quelle: wikipedia.org

Der Hörspielmarkt ist hart umkämpft. Es gibt einige etablierte Serien, die dem produzierenden Label immer noch gute Umsätze bescheren, beispielsweise „Die Drei ???“, der Rest muss scheinbar von Folge zu Folge um Zuhörer und Erfolg kämpfen. Da ist es schon mutig, eine Serie auf den Markt zu bringen, deren Folgen aufeinander aufbauen und die dem Hörer damit kaum einen Quereinstieg in die Serie ermöglichen. Parallel zu TV-Serien, die früher ebenfalls eher aus vielen Einzelfolgen bestanden, aber mittlerweile auf eine kontinuierliche Handlung setzen, hielt diese Entwicklung auch bei Hörspielen Einzug. Serien wie „Offenbarung 23“ oder auch die (leider eingestellte) Edgar-Allan-Poe-Serie entfalteten ihren Kosmos über viele Folgen hinweg. Es ist an der Zeit, dass sie die Warhheit erfahren

Verzerrte Realität: Roger Waters – Amused to Death

Quelle: amazon.com

Das beste Solo-Album von Ex-Pink-Floyd-Mastermind Roger Waters erhält eine Generalüberholung. Nicht nur der Klang wurde aufgefrischt, das komplette Artwork ist neu. „Amused to Death“ erschien Ende 1992 und das Thema, die Entfremdung der Menschen von der Realität durch das Fernsehen, die so weit geht, dass sogar die Kriegsberichterstattung zu einer Art Unterhaltungsshow wird, ist heute aktueller denn je. It all makes perfect sense!

Is there anybody out there? ROGER WATERS THE WALL

Quelle: neptunepinkfloyd.co.uk

„The Wall“ ist sicherlich neben „Dark Side of the Moon“ das populärste Album von Pink Floyd, sprich, auch Menschen, die keine Fans der Band sind, kennen die Titel und wahrscheinlich sogar das Artwork. Das Album erschien Ende 1979 und verkaufte sich bis heute über 33 Millionen Mal, was es zum kommerziell erfolgreichsten Doppel-Album aller Zeiten macht. Follow the Worms!

A lead role in a cage? – David Gilmour – Rattle that Lock

Quelle: amazon.de

Neun Jahre nach „On An Island“ veröffentlichte Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour nun sein neues Solo-Album „Rattle That Lock“. Kurioserweise lagen die Solo-Karrieren der einzelnen Floyd-Mitglieder zur Hochzeit der Band Pink Floyd in den 70ern und frühen 80ern ziemlich brach. David Gilmour veröffentlichte bereits 1978 und 1984 je ein Solo-Album, beiden war aber kein besonders großer kommerzieller Erfolg vergönnt gewesen. Rattle that Lock, loose those chains!